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Aktuelles rund um die Bürgerenergiegenossenschaft Bauland:
Bürgerenergiegenossenschaft Bauland und Energieagentur NOK informierten im Michaelsheim Billigheim Photovoltaik & Sanierung: So profitieren Bürger von der Energiewende
Am 17. März 2025 fand im Michaelsheim in Billigheim eine gut besuchte Informationsveranstaltung zu zwei hochaktuellen Themen statt: die finanzielle Beteiligung an der Freiflächen-Photovoltaikanlage in Billigheim-Waldmühlbach sowie Fördermöglichkeiten im Rahmen des Gebäudeenergiegesetzes (GEG) bei Sanierungsmaßnahmen.
Bürgermeister Martin Diblik eröffnete die Veranstaltung mit einer Begrüßung, bevor Wolfram Bernhardt die Bürgerenergiegenossenschaft Bauland (BEG Bauland) vorstellte. Ziel der Genossenschaft ist es, die Akzeptanz und Identifikation der Bevölkerung mit dem Ausbau erneuerbarer Energien zu erhöhen, indem sie finanzielle Teilhabe an Photovoltaik- und Windprojekten ermöglicht. So bietet die BEG Bauland für die Bürgerinnen und Bürger aus Billigheim die Möglichkeit, sich bereits ab 300 Euro an der Freiflächen-Photovoltaikanlage in Billigheim-Waldmühlbach (12,304MWp) beteiligen und so an den Erträgen profitieren zu können. Die maximale Beteiligung pro Person beträgt 100 Anteile. Ferner erläuterte Bernhardt, dass man sich bewusst für die Rechtsform einer Genossenschaft entscheiden hat, da Genossenschaften generell als demokratische Gesellschaftsform angesehen werden: Ein Mitglied, eine Stimme: Alle Entscheidungen werden basisdemokratisch getroffen, unabhängig von der Höhe der Einlage. Förderung des Gemeinschaftsgedankens: Nicht die Gewinnmaximierung, sondern das Wohl der Mitglieder steht im Mittelpunkt. Haftungsbegrenzung: Die Haftung beschränkt sich im Regelfall auf das Vermögen der Genossenschaft.
Neben diesen grundsätzlichen Gedanken zu einer Genossenschaft erläuterte Bernhardt dass die BEG Bauland ehrenamtlich geführt wird. Der Aufsichtsrat setzt sich aus jeweils zwei Vertretern jeder Gemeinde zusammen – darunter die Bürgermeister der Mitgliedsgemeinden sowie jeweils ein Mitglied des Gemeinderats. Der Vorstand besteht aus Wolfram Bernhardt, Bürgermeister der Stadt Adelsheim, und Silke Mai, die in Rosenberg als Kassenverwalterin tätig ist. Die BEG Bauland hat bereits über 600.000 Euro an Mitgliedseinlagen gesammelt und eine beeindruckende Anzahl an Projekten realisiert, darunter mehrere Dach-Photovoltaikanlagen in Rosenberg, Merchingen, Adelsheim und Roigheim mit einer installierten Leistung von insgesamt 381 kWp. Außerdem bietet die BEG Bauland die Möglichkeit, sich an Freiflächen-Photovoltaikanlagen in der Region mit insgesamt ca. 31 MWp zu beteiligen.
Die am Abend ausgelegten Mitglieds- und Beteiligungsanträge sind auch im Rathaus Billigheim zu den üblichen Öffnungszeiten erhältlich sowie unter www.beg-bauland.de abrufbar. Die jährliche Generalversammlung findet üblicherweise im Septemberwechselnd in einer der Mitgliedsgemeinden statt.
Im Anschluss illustrierte Dipl.-Ing. Uwe Ristl von der Energieagentur Neckar-Odenwald die Grundzüge des Gebäudeenergiegesetzes (GEG). In seinem Vortrag erläuterte er die wesentlichen Regelungen des Gesetzes und bewertete die aktuellen Verhandlungen der Regierungsparteien mit Hinblick auf das GEG. Die Energieagentur ist ein Service des Neckar-Odenwald-Kreises und bietet objektive, neutrale sowie produkt- und firmenunabhängige Beratung in grundlegenden Energiefragen an. Interessierte vereinbarten im Anschluss direkt einen individuellen Beratungstermin mit Herrn Ristl. Diese Möglichkeit besteht auch unter Tel. 06281 906-880 oder per E-Mail
BürgerEnergiegenossenschaft Bauland beteiligt sich an PV-Freiflächenanlage in Billigheim-Waldmühlbach
Billigheim/Rosenberg, 6. Februar 2025 – Die BürgerEnergiegenossenschaft (BEG) Bauland e.G. ermöglicht Bürgerinnen und Bürgern die finanzielle Beteiligung an der PV-Freiflächenanlage in Billigheim-Waldmühlbach. Die Voraussetzung hierfür erfolgte durch die notarielle Unterzeichnung der Beteiligung der BEG Bauland an der Betreibergesellschaft, welche am Mittwoch durch die BEG-Vorstände Silke Mai und Wolfram Bernhardt sowie der Geschäftsführer der ZEAG, Franc Schütz, und der ZEAG erneuerbare Energien GmbH, Harald Endress und Alexander Bürkle, stattfand.
Die von der ZEAG errichtete Photovoltaik-Freiflächenanlage wurde am 18. Oktober 2024 in Betrieb genommen und erzeugt mit 22.680 PV-Modulen jährlich rund 13 Millionen Kilowattstunden grünen Strom. Dies entspricht dem Jahresverbrauch von etwa 4.300 Haushalten. Die Gemeinde Billigheim hatte von Beginn an zur Auflage gemacht, dass sich Bürgerinnen und Bürger an der Anlage beteiligen können – ein Ziel, das nun durch die BEG Bauland realisiert wird.
Das Erfolgsprojekt basiert auf der langjährigen Zusammenarbeit zwischen der Gemeinde Billigheim und der ZEAG. Bereits im Juni 2021 unterzeichneten Bürgermeister Martin Diblik und ZEAG-Vorstand Franc Schütz den Gründungsvertrag für die Neue Energie Billigheim GmbH & Co. KG (NEB), die als Betreibergesellschaft der PV-Anlage fungiert.
„Wir stehen für die nachhaltige und sichere Energie-Infrastruktur in der Region“, sagte ZEAG-Vorstand Franc Schütz. „Entscheidend dafür ist das Vertrauen und die Akzeptanz der Menschen. Es ist daher unser zentrales Anliegen, Kommunen sowie Bürgerinnen und Bürger vor Ort einzubinden und teilhaben zu lassen. Deswegen entstehen alle unsere Projekte zum Ausbau der Erneuerbaren Energien als Bürgerenergiegesellschaften. So machen wir gemeinsam die Energiewende möglich.“
Für die BEG Bauland ist dies bereits die dritte Beteiligung an einer großen PV-Freiflächenanlage. Neben Billigheim-Waldmühlbach ist sie bereits an den Anlagen in Sindolsheim (Rosenberg) und Roigheim beteiligt. Darüber hinaus betreibt die BEG Bauland vier eigene Dach-PV-Anlagen: auf der Grundschule in Rosenberg, auf der Eckenberghalle in Adelsheim, auf dem Dach einer privaten Scheune in Ravenstein und auf dem Dach des Feuerwehrgerätehauses in Roigheim.
Über die BEG Bauland können sich Privatpersonen, Vereine und Gewerbetreibende ab einem Mindestbetrag von 300 Euro an den PV-Projekten im Bauland beteiligen und so von deren Erträgen profitieren. Für alle Interessierten findet hierzu am 17. März 2025 eine Informationsveranstaltung in Billigheim statt.
Die Betreibergesellschaft NEB hat ihren Sitz in Billigheim und entrichtet ihre Gewerbesteuer sowie das Flächennutzungsentgelt für das knapp 13 Hektar große Anlagengelände an die Kommune. Damit trägt das Projekt nicht nur zur Energiewende, sondern auch zur wirtschaftlichen Stärkung der Gemeinde bei.
sitzend v.l.n.r.: Franc Schütz (Vorstand ZEAG AG), Silke Mai und Wolfram Bernhardt (beide Vorstand BEG Bauland)
stehend v.l.n.r: Alexander Bürkle und Harald Endreß (beide Geschäftsführer ZEAG erneuerbare Energien GmbH)
Bürgerenergiegenossenschaft Bauland nimmt Dach-PV-Anlage auf Feuerwehrgerätehaus in Roigheim in Betrieb
99 kWp Solarenergie für eine nachhaltige Zukunft
Roigheim – Die Bürgerenergiegenossenschaft (BEG) Bauland freut sich über die Inbetriebnahme ihrer neuen Photovoltaikanlage auf dem Dach des Feuerwehrgerätehauses in Roigheim. Mit einer Spitzenleistung von 99 kWp und 225 hochwertigen Solarmodulen der Marke Axitec setzt die Anlage ein starkes Zeichen für die Energiewende vor Ort. Die Installation der PV-Anlage wurde von der EKS Solartechnik GmbH aus Gerichstetten durchgeführt. Die Anlage kostete rund 95.000 Euro und passt hervorragend zur Strategie der BEG Bauland: Zum einen ermöglich die BEG die Bürgerbeteiligung bei großen Freiflächen-PV-Projekten in der Region und zum anderen installiert die BEG selber PV-Anlagen auf den Dächern der öffentlichen Gebäude ihrer Mitgliedsgemeinden.
Gemeinsam für die Energiewende
Die feierliche Einweihung fand in Anwesenheit des Bürgermeisters von Roigheim Michael Grimm, Ralph Matousek (Aufsichtsratsvorsitzender der BEG Bauland), Wolfram Bernhart (Vorstand der BEG Bauland) sowie Harald Schmieg (Geschäftsführer der EKS Solartechnik GmbH) statt. „Die PV-Anlage auf dem Dach des Feuerwehrgerätehauses ist ein wichtiger Schritt für unsere Gemeinde Roigheim und ein Vorbildprojekt für den Ausbau erneuerbarer Energien im Bauland. Wir zeigen hier, wie Bürgerbeteiligung und nachhaltige Energieerzeugung Hand in Hand gehen können“, betonte Bürgermeister Michael Grimm bei der Einweihung. Auch Ralph Matousek, Aufsichtsratsvorsitzender der Bürgerenergiegenossenschaft, zeigte sich begeistert: „Unsere Genossenschaft beweist einmal mehr, dass die Energiewende von unten funktionieren kann. Dieses Projekt ist ein weiteres Beispiel dafür, wie Bürgerinnen und Bürger gemeinsam Verantwortung für die Zukunft übernehmen.“
Über die Bürgerenergiegenossenschaft Bauland
Die Bürgerenergiegenossenschaft Bauland setzt sich für den Ausbau erneuerbarer Energien in der Region ein. Mit inzwischen zahlreichen Projekten unterstützt sie die lokale Energiewende und bietet Bürgerinnen und Bürgern die Möglichkeit, sich aktiv an der Gestaltung einer nachhaltigen Zukunft zu beteiligen. Eine Beteiligung bei der Genossenschaft ist ab 300 Euro möglich. Informationen finden sich auf der Homepage unter beg-bauland.de
Auf dem Foto v.l.n.r: Ralph Matousek, Michael Grimm, Harald Schmieg, Wolfram Bernhardt
Pressebericht zur 3. Generalversammlung der BürgerEnergiegenossenschaft Bauland eG
Am Mittwoch, dem 11. September 2024, fand im Marc-Aurel-Saal des Römermuseums Osterburken die Mitgliederversammlung der Bürgerenergiegenossenschaft (BEG) Bauland statt. Rund 40 Mitglieder nahmen teil und verfolgten die Berichte zum Geschäftsjahr 2023. Der Vorsitzende des Aufsichtsrates, Ralph Matousek, eröffnete die dritte Mitgliederversammlung der noch jungen BEG mit den Worten: „Die BEG wurde gegründet, um den Bürgerinnen und Bürgern eine Teilhabe an der Energiewende zu ermöglichen. Dieses Ziel haben wir erreicht, und mittlerweile sind wir aus der Gründungsphase herausgewachsen.“ Im Anschluss übergab er das Wort an den Vorstand.
Vorstandsmitglied Wolfram Bernhardt informierte über die bestehenden Anlagen der Genossenschaft. Neben der Photovoltaikanlage (PV) auf dem Dach der Grundschule Rosenberg, die seit der Gründung der BEG im Besitz der Genossenschaft ist, wurden im Jahr 2023 zwei weitere Anlagen in Betrieb genommen: eine auf dem Dach der neuen Eckenberghalle in Adelsheim mit einer Leistung von 137 kWp und eine auf einem privaten Scheunendach in Ravenstein mit 100 kWp. Zudem beteiligte sich die BEG mit 200.000 Euro an einer Freiflächenphotovoltaikanlage in Sindolsheim.
Bernhardt gab auch einen Ausblick auf die geplanten Projekte für 2024. So soll eine PV-Anlage auf dem Dach des Feuerwehrgerätehauses in Roigheim errichtet werden, und die BEG beteiligt sich mit 100.000 Euro an einer weiteren Freiflächenanlage im Gewann „Ebene/Schafberg“. Diese Anlage ist ein Pilotprojekt in Zusammenarbeit mit dem Landesschafzuchtverband und einem örtlichen Schafzüchter. Die Flächen unter den insgesamt 16.000 PV-Modulen sollen von Merinoschafen beweidet werden. Neben der ökologischen Weidepflege entsteht in enger Zusammenarbeit mit dem Landesschafzuchtverband, dem Schäfer Martin Ernst und der ZEAG ein Leitfaden für zukünftige ähnliche Projekte. Diese Pilotanlage wird auch im neuen Imagefilm der BEG vorgestellt, der auf der Website der Genossenschaft zu sehen ist.
Anschließend präsentierte Vorständin Silke Mai den Jahresabschluss für 2023. Die Bilanzsumme stieg von rund 135.000 Euro Ende 2022 auf etwa 554.000 Euro Ende 2023 – ein Plus, das in die von Bernhardt vorgestellten Anlagen investiert wurde. Da diese jedoch erst gegen Ende 2023 in Betrieb gingen, konnte im vergangenen Jahr noch kein Gewinn ausgewiesen werden. Eine Prognose für 2024 zeigt jedoch, dass erstmals mit einem positiven Ergebnis zu rechnen ist.
Nach der Präsentation wurde der Vorstand sowie der Aufsichtsrat entlastet. Ein wichtiger Tagesordnungspunkt waren die Wahlen des Aufsichtsrats, da gemäß Satzung die Mitglieder nur für drei Jahre gewählt sind. Ein Großteil der Aufsichtsratsmitglieder wurde wiedergewählt. Aufgrund anderer Verpflichtungen standen Frieder Blum aus Adelsheim und Veronika Köpfle jedoch nicht für eine weitere Amtsperiode zur Verfügung. Als neue Mitglieder wurden Meta Götz aus Adelsheim und Thomas Zemmel gewählt, beide jeweils erste stellvertretende Bürgermeister ihrer Städte. Bernhardt dankte den ausscheidenden Mitgliedern und begrüßte die neuen Aufsichtsräte.
Zum Abschluss der Veranstaltung bedankte sich Ralph Matousek bei den Anwesenden und wies darauf hin, dass sich zahlreiche weitere Projekte in Planung befinden, bei denen eine Beteiligung möglich ist. Bislang sei es gelungen, alle Vorhaben aus Eigenmitteln zu finanzieren, ohne auf Kredite zurückzugreifen. In diesem Sinne freue man sich auf weitere Mitglieder, die die Genossenschaft unterstützen möchten.
Bürgerenergiegenossenschaft Bauland eG (BEG)
Informationsveranstaltung zum Gebäudeenergiegesetz 2024 und Wärmepumpen im Bestand ein voller Erfolg
April 2024 –Im Marc-Aurel-Saal in Osterburken fand im April eine äußerst informative Veranstaltung zum Thema "GEG 2024 Wärmepumpen im Bestand – Was tun?" statt. Organisiert von der Bürgerenergiegenossenschaft Bauland, bot die Veranstaltung einen tiefen Einblick in die Grundzüge des neuen Gesetzes und beleuchtete insbesondere die Bedeutung von Wärmepumpen im Bestand.
Herr Ristl von der Energieagentur des Neckar-Odenwald-Kreises erläuterte in einem überaus aufschlussreichen zweistündigen Vortrag die Kernpunkte des Gebäudeenergiegesetzes. Dabei ging er speziell auf Wärmepumpen im Bestand und Förderungen für energetische Sanierungen und Heizungserneuerungen ein. Beide Themen stießen bei den rund fünfzig anwesenden Personen auf großes Interesse. Im Anschluss bestand die Möglichkeit Fragen zu stellen und einen Beratungstermin bei der Energieagentur (EAN) des Neckar-Odenwald-Kreises zu vereinbaren. Die EAN wird vom Landkreis getragen und fungiert als wichtige Informationsdrehscheibe für Themen wie Energieeffizienz, Energiesparen, erneuerbare Energien und Fördermittel. Insofern ist auch Herr Ristl als neutraler und unabhängiger Berater unterwegs, der produktunabhängig und lösungsorientiert beraten kann.
Die Veranstaltung wurde von der Bürgerenergiegenossenschaft Bauland organisiert, deren Aufsichtsratsvorsitzender Ralph Matousek, die Genossenschaft den Gästen vorstellte. Die Bürgerenergiegenossenschaft Bauland setzt sich aktiv für eine nachhaltige Energieversorgung in der Region ein und bietet Bürgerinnen und Bürgern die Möglichkeit sich an diversen erneuerbaren Energieprojekten finanziell zu beteiligen.
Insgesamt war die Informationsveranstaltung ein großer Erfolg und bot den Teilnehmern wertvolle Einblicke in die aktuellen Entwicklungen und Möglichkeiten im Bereich der Gebäudeenergieeffizienz. Zukünftig plant die Bürgerenergiegenossenschaft Bauland weitere ähnliche Veranstaltungen, um das Bewusstsein für energieeffiziente Lösungen in der Region weiter zu stärken. Zum Abschluss, dankte der stellvertretende Aufsichtsratsvorsitzende Ralph Gaukel, Herrn Ristl, für den fundierten Vortrag. Anschließend gab es die Gelegenheit, bei einem kleinen Umtrunk, noch weitere Fragen zu den Themen zu stellen.
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